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Friedrich Gleissner verstärkt die Forstverwaltung

Evangelische Stiftungen bedanken sich bei Herbert Schwietert für viele Jahre hoch engagierte Betreuung der Stiftungswälder

Wechsel in der Forstverwaltung der Evangelischen Stiftungen. Nach mehr als 20 Jahren hoch engagierter Betreuung der Stiftungswälder in der Region Osnabrück und im angrenzenden Teil Nordrhein-Westfalens hat Herbert Schwietert die Aufgaben an Friedrich Gleissner übergeben. Die Stiftungen sind dankbar für das langjährige Wirken mit viel Leidenschaft und Energie. Durch die Arbeit von Herbert Schwietert im Team der Evangelischen Stiftungen wurden in den vergangenen Jahren entscheidende Weichen für einen zukunftsfähigen und resilienten Wald gestellt.

Friedrich Gleissner bringt die fachliche Kompetenz und Expertise mit, um den großen Forstbestand der Evangelischen Stiftungen zu sichern.  Zusammen mit André Unnewehr wird der ehemalige Bezirksförster aus Georgsmarienhütte die Forstbewirtschaftung verantwortungsvoll gestalten und die Rahmenbedingungen für einen gesunden Wald stärken. Gemeinsames Ziel ist es, die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft an Wald und Forst im Sinne des Stiftungszweckes zu meistern.

Fokus auf den Dreiklang der Waldbewirtschaftung: Schutz, Nutzung und Erholung

Als Bezirksförster bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen sei er seit vielen Jahren mit den Stiftungen verbunden, beratend und betreuend. „Die Zusammenarbeit mit Herrn Schwietert war stets sehr positiv. Ich freue mich, nach meiner Pensionierung das fortzuführen, was er aufgebaut hat. Ich möchte mich einbringen als unterstützende und verbindende Kraft im Team der Evangelischen Stiftungen“, hatte sich Friedrich Gleissner bereits im aktuellen Jahresbericht (Link www.stiftungen-osnabrueck.de/fileadmin/Stiftungen_Osnabrueck/01_Stiftung/Transparenz/Geschaeftsberichte/Web-ESO-Jahresbericht2025.pdf) zum Wechsel geäußert.

Was ihn an der Aufgabe besonders reizt? Die Grundsätze der Evangelischen Stiftungen, die Schöpfung zu bewahren und Nächstenliebe zu leben, seien exakt seine Vorstellungen, wie Wald entwickelt werden muss. Es geht um den Dreiklang der Waldbewirtschaftung: Schutz, Nutzung und Erholung.

Gleissner: „In einem städtischen Raum wie Osnabrück hat der Wald eine enorme Bedeutung für Klima, Wasserqualität, Artenvielfalt. Gleichzeitig müssen wir ihn als Quelle nachwachsenden Rohstoffs sehen und zudem Erholungssuchenden schöne und sichere Spazierwege bieten. Bei den Stiftungen wird an einem Strang gezogen, das sorgt für eine positive und motivierende Atmosphäre.“